Virtual Home Staging

Das virtuelle Wohnerlebnis. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Wohnung nach einer Renovierung aussehen wird.

Wir von Dieckmann Immobilen versuchen, Ihnen stets die aktuellen Trends zeigen und anbieten zu können. Einer der wichtigsten neuen Trends in der Immobilien-Branche ist das sogenannte Virtual Home Staging.

Was ist Virtual Home Staging (VHS)?

Virtual Home Staging ist eine Methode, bei der man mit Hilfe von Software Räume digital renovieren und einrichten kann. So bekommt der Eigentümer bereits vor Beginn der Renovierung einen Eindruck, wie das vollständig renovierte Eigenheim aussehen wird. Das VHS bietet sich auch für Neubauprojekte in der Planungsphase oder in der Bauphase an. Möchte man zum Beispiel schon bei der Planung seines neuen Hauses wissen, welche Wirkung die ausgesuchten Fliesen in der Küche oder dem Badezimmer haben werden, kann dies in Zusammenarbeit mit einem Raumplaner digital veranschaulicht werden. Unsere zwei Architektinnen verändern nicht nur Wandfarbe und Bodenbelag nach Ihren Vorstellungen, sondern ersetzen alte Türen durch modernes Glas und bringen so Farbe und Licht in jeden Raum. Durch eine große Anzahl verschiedenartiger Möbel ist es uns möglich, potentiellen Käufern eine Raumatmosphäre näher zu bringen und das Gefühl von „Zuhause“ zu vermitteln.

Besonders beim Immobilienverkauf ist diese digitale Technik mittlerweile fester Bestandteil des Verkaufsprozesses. Gerade wenn sanierungsbedürftige Immobilien verkauft werden sollen, setzen die Makler, wie auch wir bei Dieckmann Immobilien, vermehrt auf solche Visualisierungen.

Wie funktioniert Virtual Home Staging?

Mit Hilfe unsere Virtual Home Staging Software erstellt unser Team aus dem klassischen Grundriss und der gemessenen Deckenhöhe zuerst eine digitale Kopie Ihrer Immobilie oder Wohnung. Anschließend generiert die Software voll automatisch ein 3D Modell der Räume. Dabei wird auch der Lichteinfall durch Fenster und die Beleuchtungswirkung von Lampen simuliert. Im Anschluss heißt es dann „virtuell“ einrichten. Die Wände werden tapeziert, die Böden mit Parkett, Laminat, Fliesen oder Teppich belegt und die Fenster mit Gardinen dekoriert. Genau wie beim klassischen Home Staging werden auch bei der digitalen Version Möbel aufgestellt und im Anschluss mit Deko-Elementen aufgewertet. Schneller geht Einrichten wirklich nicht.

Welchen Vorteil bietet es?

Im Gegensatz zum klassischen Home Staging, bei dem die Immobilien im Vorfeld bereits aufwendig saniert werden, sind die Kosten bei der digitalen Version deutlich geringer. Doch nicht nur die Sanierungskosten im Vorfeld entfallen, auch müssen keine Möbel und Deko-Elemente gemietet oder gekauft werden. So sind die Kosten für eine virtuelle Aufbereitung der Immobilie nur ein Bruchteil so hoch, wie die klassische Alternative.

Neben den deutlich geringeren Kosten lassen sich auch verschiedene Einrichtungsstile parallel veranschaulichen. Bei der klassischen Methode müssten sämtliche Möbel aufwendig ausgetauscht und ersetzt werden, was die Kosten weiter steigen lässt. Beim virtual Home Staging lassen sich in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand sowohl sämtliche Möbel, als auch Wandfarben und Böden problemlos austauschen. Mit dieser Flexibilität können Immobilienmakler, wie wir von Dieckmann Immobilien, eine Immobilie genau den Wünschen unserer Kunden anpassen und Ihnen die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten nahebringen.

Beispiel #1 - Badezimmer

Manche Interessenten haben keine klaren Vorstellungen davon, wie ihr späteres Badezimmer einmal aussehen könnte, da dies noch auf einem Stand von vor über 50 Jahren ist oder sich im Rohbau befindet. Wir als Immobilienmakler versuchen Ihnen nicht nur die Vorzüge einer Immobilie im „Ist“-Zustand zu zeigen, sondern viel mehr das vorhandene Potential. Mit Hilfe eines digital eingerichteten Badezimmers können wir Ihnen schon jetzt zeigen, wie viel mehr in einem jahrelang nicht sanierten Badezimmer steckt, als Sie vielleicht auf den ersten Blick sehen.

Das Traumbad - Danke Virtual Home Staging
Vorher Nachher
Schlazimmer - fertig eingerichtet dank Virtual Home Staging
Vorher Nachher
Beispiel #2 – Wohnzimmer-Schlafzimmer
Sie besitzen eine Küche und wollen diese auch in die neue Wohnung mitnehmen? Kein Problem, lassen Sie uns Ihre Küche doch einfach schon einmal digital in Ihrer neuen Wohnung aufbauen. Hier können Sie schon im Vorfeld genau sehen, ob diese in den vorgesehenen Raum passt. Sie wollen Ihr eigenes Haus bauen, vielleicht sogar ein Massivhaus mit Heinz von Heiden. Auch hier schafft es Virtuell Home Staging sich einen detaillierten Eindruck von dem Objekt zu verschaffen. Aus dem zwei dimensionalen Grundriss erstellen wir Ihren persönlichen Einblick in Ihr neues Traumhaus.

Schritt für Schritt zur Visualisierung mit VHS

0. Grundriss erstellen
In den meisten Fällen sollte dieser Schritt mittlerweile überflüssig sein, denn beim Verkauf einer Immobilie müssen immer auch Grundrisse angefertigt werden und dem Käufer übergeben werden. Allerdings ist dies gerade bei älteren Häusern, die zum Beispiel vererbt wurden oder saniert werden sollen, nicht immer der Fall. Daher ist die Erstellung der Grundrisse der erste Schritt bei der Erstellung von Visualisierungen.
1. Grundriss digitalisieren
Auch der beste händisch gezeichnete Grundriss hilft nicht weiter, solange die Angaben aus dem Grundriss nicht in die Software zur Anfertigung der Visualisierungen übertragen werden. Hierbei gilt, je detaillierter die Daten, desto besser kann der Raum hinterher dargestellt werden und umso besser wird der gewonnene Eindruck durch die Visualisierung. Daher werden nicht nur Raummaße, wie Breite, Höhe und Länge erfasst, sondern auch sämtliche Angaben zu Türen, Fenstern, Heizkörpern und allen weiteren Besonderheiten.
2. Tapezieren und Boden verlegen
Nachdem die grundsätzlichen Daten über die Raummaße und Besonderheiten erfasst wurden, kann bereits eine „Rohversion“ der späteren Visualisierung angezeigt werden. Allerdings ist das Besondere am Virtual Home Staging die möblierte Darstellung. Daher werden im nächsten Schritt die Wände mit Tapeten, Farbe, Putz oder Fliesen versehen und die Böden verlegt. Dabei ist der Kreativität der Innenarchitekten oder Raumplanern keine Grenze gesetzt. Durch eine Vielzahl an Erweiterungen und Vorlagen innerhalb der Software, lässt sich fast jede Idee umsetzen.
3. Einrichten und Dekorieren
Erst im letzten Schritt werden die Möbel platziert und Deko-Elemente eingefügt. Dieser Schritt unterscheidet das bloße Visualisieren von Innenräumen vom Virtual Home Staging. Auch hier gibt es eine Vielzahl von Möbeln und Accessoires mit denen der Innenraum aufgewertet werden kann. So wirkt eine mit VHS erstellte Visualisierung deutlich lebendiger und vermittelt einen realitätsnahen Eindruck der zu renovierenden oder im Bau befindlichen Immobilie.

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