Blogbeitrag der Siebenundfünfzigste

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Pfingsten kenne ich persönlich nur von früher als kurze Ferien aus der Schulzeit. Jedoch ist es viel mehr. Pfingsten ist neben Weihnachten und Ostern das wichtigste Fest des Christentums.

Pfingsten, abgeleitet vom griechischen „pentekoste“, was so viel wie „der fünfzigste Tag“ bedeutet, findet immer 50 Tage genau nach Ostern statt. In diesem Jahr waren Pfingstsonntag und -Montag am 31.Mai bzw. 01. Juni.

Es heißt in der Bibel, dass sich die Jünger Jesus 50 Tage nach seiner Auferstehung in Jerusalem um dort mit den Stadtbewohnern ein großes Fest zu feiern, auch wenn die Angst gefangen genommen zu werden sehr groß war. Da kam der Heilige Geist wie ein „Brausen“ vom Himmel herab und verlieh den Jüngern die Gabe, alle Sprachen zu sprechen.

Diese Fähigkeit wird seitdem das „Pfingstwunder“ genannt, da es den Jüngern von nun an möglich war, die heilige Schrift in der ganzen Welt auf allen Sprachen zu verkünden.

In diesem Jahr war es uns allen leider nicht ganz so einfach möglich sein, durch die Welt zu reisen, auf Grund der derzeitigen Situation. Und auch wenn es bereits Lockerungen gibt, ist es immer noch nicht einfach (und vielleicht auch noch gar nicht so sinnvoll) direkt überall Urlaub zu machen.

Dennoch war das Wetter wunderbar und die Zeit konnte auch so auf Balkonen und in der Natur genossen werden. Wir zum Beispiel sind morgens lange Runden mit Paloma durch den Wald gelaufen, zu einem kleinen See und haben dort entspannt ein bisschen Obst genascht.

Es gibt viele Orte, im Ruhrgebiet genau wie im Rheinland, an denen man auch ohne (viel) Menschenkontakt die Auszeit und Ruhe genießen kann. Vielleicht ist Corona ja sogar eine Chance für uns alle, der Natur wieder ein bisschen näher zu kommen.

Paloma und ich genießen es in jedem Fall !

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