Blogbeitrag der Neunte

Teile unseren Beitrag
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Blogbeitrag der Neunte

Ein Beitrag darüber, wie man aufhört, anderen immer gefallen zu wollen und mehr zu sich selbst findet.

Ihr wollte die Wahrheit? Und nichts als die Wahrheit?
Seid ihr bereit einmal Klartext zu reden?
Und absolut ehrlich zu Euch selbst und eurem tiefsten ICH zu sein?

Okay ich weiß, dass die meisten es gerade mit der Panik bekommen, weil sie gar nicht so genau hinter ihre eigene Fassade blicken möchten.

Der Mann, der morgens in den Spiegel blickt. Seine Haare zwei Zentimeter zu lang, sein Bart nicht ganz gleichmäßig rasiert. Die dunklen Tränensäcke liegen tief schwer unter seinen blauen Augen. Die langen Besprechungen an den letzten Abenden setzen ihm zu.

Die Frau, die auf dem Sessel im Ankleidezimmer sitzt, weinend, weil ihr Brautkleid nicht mehr passt. Zwei Kinder haben an ihrem Körper Spuren hinterlassen. Und auch der Spinning Kurs zwei Mal die Woche, bringt nicht das Ergebnis, welches sie sich wünscht. All ihre Freundinnen sind schlanker als sie.

Das junge Mädchen, das trotz des heißen Sommers lange Hosen trägt. Traurig zu den anderen Mädchen hinüberschauend, deren Kleider so schön umherfliegen. Wäre dieser Reitunfall nicht gewesen, diese Narbe würde sich nun nicht über ihren Oberschenkel ziehen. Wäre sie doch nur aufmerksamer gewesen.

Der alte Herr, der mit seinem Haarausfall zu kämpfen hat. Früher beneidete man ihn um seine dunklen Locken. Er war der Frauenschwarm und nun fallen die grauen Haare morgens in das Wachbecken, während er sich frisch macht.

Diese Beispiele kann ich nun ewig so fortführen – wir haben alle solche Gedanken. Aber das ist eben das, was viele von uns vergessen und auch ich kann mich davon nicht frei machen. Wir alle haben Makel an uns. Aber gerade diese Makel machen uns aus. Und wir sind nicht alleine damit. Ich alleine habe einige Narben, welche ich nicht immer verstecken kann. Aber sie erinnern mich nicht nur an schlechte Momente. So habe ich drei Striemen unterhalb meines linken Knies, die ich mir mal an einem Riff während eines Tauchganges zugezogen habe. Einer meiner schönsten Urlaube und die Erinnerung? Nunja, die trage ich dann halt täglich bei mir. Hält sogar länger, als die Sommerbräune.

Narben erzählen Geschichten. Und wenn es gerade nicht Geschichten über wundervolle Abenteuer sind, über Geschichten, die uns zum Schmunzeln bringen, dann sind es Geschichten über Momente, in denen wir besonders stark waren. Momente, die wir überstanden haben. In denen wir so stark waren, dass wir Krankheiten oder auch Unfälle überstanden haben. Momente, in denen wir nicht aufgegeben haben. Die uns nur gestärkt haben. Und in welchen wir hoffentlich nicht alleine waren.

Aber es sind nicht nur die Narben.
Es sind hier ein paar Kilogramm zu viel, hier ein paar zu wenig.
Es sind hier die blonden Haare, hier die braunen.
Es sind hier die Locken, hier die glatten Haare.
Hier ist es zu viel Bartwuchs, dafür zu wenig auf dem Kopf.

Meine Körpermaße? Definitiv nicht 90-60-90!
Und das ist auch gut so. So habe ich momentan keine Zeit für Sport, bin allerdings auch nicht ganz so traurig drum. Ich war noch nie die Sportskanone. So habe ich momentan auch nicht immer die Zeit zu kochen. Es gibt so viele leckere Dinge auf dieser Welt, wieso also verzichten? Schließlich kann ich in jedes Modegeschäft gehen und bekomme dennoch etwas zum Anziehen. Meine paar überschüssigen Funde auf der Waage kommen doch sicher einfach nur durch meine dicken lockigen Haare, um die mich so viele beneiden. Ich finde, so kann man sich das doch ganz schönreden, oder? Ich selbst, ich trage sie schon immer lieber glatt. Oft wissen die Menschen gar nicht, dass ich eigentlich Naturlocken habe. Mit meiner Größe ist es oft unmöglich hohe Schuhe zu tragen, ohne dass ich der Männerwelt auf den Kopf schaue. Aber hey, ich liebe Sneaker für mein Leben gern und habe die beste Ausrede gegen unbequeme High Heels somit für mich persönlich gefunden.  Schuhe – womit wir beim nächsten Makel wären. Weil wer von Euch hat noch Größe 39 links und fast 41 rechts? Ich würde mich über Gleichgesinnte freuen, vielleicht kann man dann tauschen?
Oder andere lustige Körperproportionen, zu denen ihr stehen könnt?

Ich für meinen Teil mag mich – genauso wie ich bin.
Und sollte sich das Morgen ändern, dann ist es meine Entscheidung etwas zu ändern. Lasst es sein, andere schlecht zu machen, weil sie zu dick oder zu dünn sind. Zu klein oder zu groß. Denn ihr habt selber Makel, die Euch stören. Und vielleicht fallen sie anderen ja nicht einmal auf. Ich bin nicht weniger liebenswert, weil ich einmal ungeschminkt umherlaufe und eine Tafel Milka Luflee auf einmal verdrücke. Es gibt Tage, da brauche ich das einfach. Wieso sollte ich auf mein Glas Rotwein verzichten, wenn ich doch damit entspannter schreiben kann? Wieso auf den Zucker im Kaffee verzichten, wenn er mir dann doch nicht schmeckt? Und glaubt mir, ohne Kaffee bin ich nicht erträglich!

Seid ihr bereit einmal Klartext zu reden?

Dann hört mir gut zu!
Ihr seid perfekt, genauso wie ihr seid. Wenn Euch ein Mensch wegen ein paar Kilogramm nicht lieben kann, dann ist er es auch definitiv nicht wert von Euch geliebt zu werden.
Ihr seid perfekt auf Grund Eures Charakters. Ob nun mit langen oder kurzen Haaren. Ob mit blauen oder grünen Augen. Setzt ein Lächeln auf und verzaubert die Welt, denn das ist das was wirklich zählt. Eure Worte und Eure Taten werden den Menschen in Erinnerung bleiben – nicht Euer Aussehen.
Oder kann mir einer von Euch aus dem Gedächtnis heraus vielleicht die Maße von Mozart nennen? Die Haarfarbe von Beethoven? Oder die Augenfarbe von Einstein?  

Ihr wollte die Wahrheit? Und nichts als die Wahrheit?

Ich habe nicht immer so gedacht. Und ich denke auch noch nicht lange so. Zu Beginn meiner Ausbildung habe ich knapp 17 Kilogramm weniger gewogen. Mir wurde oft gesagt, dass ich nun aufpassen müsse. Selbst Familie und Freunde kamen mit guten Ratschlägen, Diät-Tipps, Sportübungen, sogar mit einer Waage an. Und weswegen? Weil ich Konfektionsgröße 38 statt 34 trage? Das kann es doch nicht sein. Ich wurde von Kollegen am frühen Morgen gefragt, ob ich wirklich Müsli essen möchte – das ginge schließlich auf die Hüfte. Da trug ich noch Größe 27 in meinen Jeans. Mir wurde vorgerechnet, wie viel Kalorien ein Naturjoghurt hat, im Gegensatz zu meinem Smoothie. Gekauften Smoothie. Das alles machte es nur noch schlimmer, anstatt besser. Ich war frustriert, hatte Stress, Prüfungsangst und aß noch mehr. Heute bereue ich die Pizza am Abend nicht mehr, frühstücke dafür dann aber nur noch halb so viel am nächsten Tag. Und jetzt bitte nicht erschrecken! Ich trage trotzdem Röcke und Kleider – und fühle mich dabei wohl! Und das strahle ich auch nach Außen hin aus. Heute spricht mich keiner mehr wegen meines Gewichts an. Mir sagt keiner, ich solle doch besser mal einen weiten Pullover tragen, anstatt einem Top. Und das liegt nicht daran, dass ich vielleicht zwei Kilogramm verloren habe.

Du armes altes I C H – ich wünschte, ich hätte diese Einsicht früher gehabt und nicht erst in den letzten Monaten. Mir wäre es so viel besser ergangen und ich hätte weniger versucht anderen Menschen zu gefallen, sondern mir selbst. Wenn es dort draußen Menschen gibt, die nicht mit mir zufrieden sind: Lasst eure Kommentare sein und überlegt doch einmal, was ihr an Euch nicht mögt. Was Euch stört. Wenn es nichts Äußerliches ist, so denkt einmal über euren Charakter nach. Menschen, die ich in meinem Leben brauche, Menschen, die mich lieben, die akzeptieren mich genauso wie ich bin. Oder gerade eben, weil ich so bin.

Wir alle sind gut so. Ich bin gut so. Und ich darf vor allem I C H sein.

Du wirklich armes altes I C H – was ich dir gerne noch einmal sagen würde, wenn ich doch nur könnte:
Du bist nicht zu dick. Nicht zu dünn. Du bist keine Heulsuse, du bist emotional. Emotional sein ist nichts Negatives. Es ist eine Art Gabe, mit welcher Du noch viele Menschen abholen wirst. Du bist nicht aufdringlich, du kannst offen auf fremde Menschen zugehen. Das wird dir noch viele Wege öffnen. Nimm Menschen, die dich nicht zu schätzen wissen, nicht ganz so ernst, sondern habe Mitleid mit Ihnen. Meist wissen sie sich selbst einfach nicht zu schätzen.

Ich mag kein Mitleid. Im Gegenteil, ich finde es furchtbar. Aber mit meinem alten Ich, von vor noch ein paar Monaten habe ich Mitleid. Ich war unglücklich. Mit mir selbst, mit meiner Situation, mit allem.
Ich wünschte, ich hätte mich so lieben können, wie ich es jetzt tue. Ich lerne so viele neue Menschen kennen. Die, die mir nicht guttun, die trage ich mit Fassung, so lange ich sie tragen muss. Und die, die mir wirklich guttun, für die tue ich alles.

Ihr wollte die Wahrheit? Und nichts als die Wahrheit?
Seid ihr bereit einmal Klartext zu reden?
Und absolut ehrlich zu Euch selbst und eurem tiefsten ICH zu sein?

Dann ist jetzt Euer Zeitpunkt gekommen. Ich bitte Euch lieben Leser erneut zu Stift und Papier zu greifen, wie bereits in meinem zweiten Beitrag.
Malt eine lange senkrechte Linie in der Mitte und eine waagerechte Linie im oberen Teil des Blattes. Sodass eine Tabelle entsteht. Eine jede Tabelle braucht eine Überschrift. So betitelt diese doch bitte einmal mit eurem Namen und den Worten „Darum bist du gut.“ Die linke Hälfte ist für die negativen Dinge, die euch stören. Und die rechte, um sie zu erklären. Zu viele Kilos, weil ihr grade erst schwanger wart oder weil ihr einfach gerne esst? Zu tiefe Augenringe, weil ihr vielleicht ein spannendes Leben führt, dass gerade an seinem Höhepunkt ist? Oder schreibt die Ideen auf, mit welchen ihr die Ursache bekämpfen könnt. Legt Euch kein Ziel feste, wann ihr es erreicht haben möchte. Lediglich, dass ihr etwas ändern möchtet. Auf meiner Liste stand vor noch genau einem Jahr „Abnehmen! Am besten 15-20 Kilogramm.“ Mal davon abgesehen, dass 20 wirklich zu viel gewesen wären, würde ich dieses Ziel ohne Sport nicht erreichen. Und den mache ich nun einmal nicht gerne. Aber hey, ich bin gut so.

Und nun macht Euch Gedanken, wieso es überhaupt jemanden stören sollte, dass ihr diesen Makel besitzt. Euch fällt jemand ein? Dann fragt Euch, wieso ihn/sie dieser Makel stören könnte. Hat derjenige überhaupt das Recht zu entscheiden, wie ihr zu sein habt? Wer bestimmt, was perfekt ist? Hat derjenige, der Euch kritisiert, etwa keine Makel? Euch wird keiner einfallen, der perfekt ist. (Wenn wir mal von diesen scheinbar perfekten Influencern auf den ganzen Social Media Plattformen absehen! Denn ihr dürfte nie vergessen, hinter die Fassade zu schauen!) Aber ihr werdet, genau so wie ihr seid, für jemanden perfekt sein. Und das ist das einzige was zählt. Ihr müsst Euch selbst lieben und werdet somit auch für jemand anderen perfekt sein. Diese Person wird sich nicht an eurer Figur, an eurer Haarfarbe, oder was auch sonst stören.

Für diejenigen, die bei diesem Blogbeitrag noch nicht aufgehört haben zu lesen, sei es, weil sie mich nicht verstehen oder sei es, weil sie es mit der Panik zu tun bekommen: Euch wundervollen Menschen möchte ich sagen, dass diesen Blog auch jemand mit Konfektionsgröße 34 und blonden Haaren schreiben könnte. Oder auch ein Mann. Ihr würdet diese Beiträge niemals wegen des Aussehens vom Verfasser lesen. Und das ist auch nicht das, was ich erreichen möchte. Ich schreibe hier keinen Mode- / Fashion- / Influencerblog. Ich schreibe hier das ganz reale alltägliche Leben, denn das ist das, was mir liegt.

Ich habe vor kurzem einen Menschen wiedergetroffen, den ich lange Zeit aus den Augen verloren hatte. Ich durfte mir die alte Laier anhören, ich habe mich verändert. Ich sei nun anders, als vor zwei Jahren. Und kurz bevor ich mich rechtfertigen wollte, kam das überraschende: Es war ausschließlich positiv gemeint. Ich habe mich zum positiven verändert. Würde mich behaupten können und mit einer starken positiven Meinung auftreten. Mich nicht mehr so schnell verunsichern und beirren lassen. Ich würde die Lebensfreude ausstrahlen, die mir gegönnt wäre. Und ich sei stark. Und auch wenn ich manchmal hart und eisern klingen würde, so würde ich ganz viel Wärme ausstrahlen. Eine Schutzmauer sei nichts Schlimmes, sie sei menschlich. Diese Schutzmauer ist hilfreich, man darf sie nur nicht bei jedem Menschen anwenden. Die Menschen, die es wirklich gut mit uns meinen, haben unsere offene Art und Lebensfreude verdient.

Also verteilt Liebe, Menschlichkeit, lächelnde Gesichter, offene Ohren, Strahlen in den Augen, ein offenes Wesen und ganz ganz viel Selbstliebe.

Gewidmet an den Mann mit dem Segelboot. Der mir geholfen hat, all dies zu erkennen, viel aufzuarbeiten und vor allem die Welt als etwas Kleines anzusehen.

6 Antworten

  1. 13.02 Uhr, meine Mittagspause beginnt. Schnell etwas zu essen auf den Tisch gestellt und das iPad angeschmissen. Hoffentlich ist der Blog pünktlich online – year ist er!!!! Was gibt es inzwischen schöneres an einem Mittwoch Mittag? NIX!!!!!! Und ich bin wieder total beeindruckt! Mein Kind, das wird sie immer bleiben, hat so tolle Ansichten! WOW!!!! Und e stimmt: das strahlst du aus! Du bist mit dir und deinem leben im Einklang! Sehr früh für dein Alter, Respekt, habe ich knappe 30 Jahre länger für gebraucht! Aber besser spät wie nie! Bleib wie du bist, denn du ist einfach genial, toll, klasse, liebenswert, hübsch, eben einfach DU!!!!! Und ich bin stolz auf DICH!!!!!

    1. Ach Mama – deine Worte bedeuten mir so viel !! Aber diesen Weg bin ich nicht alleine gegangen, sondern immer mit dir an meiner Seite! Und dafür bin ich dir sehr dankbar!!!

  2. Liebe Lara, ich weiß, dass ich dir eigentlich nicht bei jedem Blogbeitrag auf Neue erzählen muss, wie toll ich ihn finde und wie toll ich dich und deine Arbeit, welche du da rein steckst, finde. Und dennoch mache ich es! Und warum mache ich es? Die Antwort hast du in diesem Blogbeitrag selbst geschrieben „Also verteilt Liebe, Menschlichkeit, lächelnde Gesichter, offene Ohren, Strahlen in den Augen, ein offenes Wesen und ganz ganz viel Selbstliebe.“ Ganz herzlichen Dank für diesen offenen Beitrag!
    Ganz ganz viele Grüße und ich freue mich auf den nächsten Blogbeitrag! Dein Felix 🙂

    1. Liebe Felix, ich bin dir für dein ehrliches und vor allem tolles Feedback immer unendlich dankbar!! Und ich finde es so schön zu sehen, dass du meine Aufforderung „Also verteilt Liebe, Menschlichkeit, lächelnde Gesichter, offene Ohren, Strahlen in den Augen, ein offenes Wesen und ganz ganz viel Selbstliebe.“ nachkommst.
      Herzlichen Dank dafür !! 🙂

  3. Ein Foto sag mehr als 1000 Worte. Ein Foto kann aber auch viel verstecken. Ein falsches Lächeln, etwas Make up und ein guter Filter können viel verschleiern. Oft sehen wir das eine perfekte Bild und denken. Man muss der ein easy Leben haben. Meine liebste Lara ein Bild verbirgt oft die wesentlichen Dinge. Du bist in jedem Blog, in jeder Woche aufs neuste immer wieder ehrlich, ehrlich zu uns und ehrlich zu dir. ich weiß wie viel Arbeit du dir jede Woch in deinen Blog steckst. ich weiß auch, dass du Mittwoch um 13:00 schon wieder darüber nachdenkst was im nächsten Blog stehen soll. Du steckst so viel Arbeit und Liebe in deinen Blog. Umso mehr war ich berührt als du mich gefragt hast ob ich dazu bereit wöre mit dir über einen Beitrag in deinem Blog zu reden. Ich habe sofort Ja gesagt, weil ich wusste dass du die richtige Person bist die nachvollzoehen kann wie ich mich fühle, wie es mir geht und was es bedeutet. Du hast mindestens genau so viel durch. In deinen Worten erkennt man viel Kraft, viel Liebe, aber auch viel Schmerz. All das kann ein Bild vertuschen, kann ein Bild verbergen. Auf Bildern lächelst du oft, nicht weil du was vorspielst nein weil du eine der stärksten Personen bist die ich kenne.
    Mittlerweile sind wir mehr als Kollgen, ich kann dich wirklch eine gute Freundin nennen. Du hörst dir oft meine Spinnereien an und bist für mich da. Du sollst wissen ich bin auch immer für dich da. Ich hab dich lieb und bin sehr Stolz auf dich. Ich freue mich schon auf Mittwoch. und ja ich habe die Kommentarfunktion erst jetzt entdeckt 🙂

    1. Ich habe Tränen in den Augen, wenn ich diesen Kommentar lese. Du bist eine echte Prinzessin und ich bin unfassbar stolz auf dich und froh dich zu haben! Wenn aus Kolleginnen Freundinnen werden 🙂 Und ich danke dir für dein Vertrauen und den tollen Stoff für Beitrag Nr. 10 !!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch mehr Blogbeiträge

Blogbeitrag der Achtundsechzigste

„Erzähl doch mal was über dich. Wer bist du?“ Hey, ich bin Tobi, 23 Jahre alt und komme aus dem schönen Oberberg, wo immer die

Blogbeitrag der Siebenundsechzigste

Und jetzt erst recht! Getreu diesem Motto raffte ich mich auf und begab mich an die Arbeit. Die Übergabe des neuen Büros war nur noch