Blogbeitrag der Fünfunddreißigste

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Verflixte Tage kennen wir doch alle mal, oder?
Und auch, dass immer wieder mal Gäste absagen für eine Veranstaltung.
Aber kommen genau diese beiden Vorfälle zusammen, kann es schon mal trubelig werden.

So auch dann vergangenen Samstag: Hochzeiten, Geburtstage, ein BVB Spiel, Urlaube, Krankheit und ich weiß nicht was noch alles anstand. Dabei hatten Niels und ich doch acht Netzwerkpartner eingeladen mit uns die VIP Loge von Hannover 96 zu besetzen.

Prompt war der Tag da, entfielen leider zwei Begleitpersonen, auf Grund von Magen-Darm. Naja gut… damit würde ich auch ungerne die Strecke bis Hannover fahren und am leckeren Essen in der Loge kann man sich dann ja auch nicht vergnügen.

Nichts desto trotz, trafen Niels und ich uns am Samstagmorgen in Ergste auf dem P&R Parkplatz der A45, um gemeinsam nach Hannover zu fahren. 8:00 Uhr – gar nicht meine Uhrzeit. Die meisten wissen, dass ich eher so der Spätaufsteher bin. Aber manchmal kommt man halt nicht drum herum. Kind und Kegel (in diesem Fall war es Paloma) also gut versorgt untergebracht, stand ich mit heißem Kaffee bei grade mal 9 Grad auf dem Parkplatz.

Worauf ich mich am meisten an diesem Tag freute?
Natürlich auch auf meinen Chef – bevor es hier noch Ärger gibt (bitte denkt Euch grad den ironischen Unterton und einen dicken lachenden Smiley hinzu). Aber vor allem auf Yannick, der im selben Unternehmen, wie ich noch bis vor 1,5 Jahren, seine Ausbildung absolviert. Ich hatte ihn dank Niels ebenfalls einladen dürfen.

Yannick trubelte mit einer Flasche Bergmann-Bier für Niels und einer unfassbar liebevoll verpackten Flasche Weißwein für mich auch direkt zeitgleich mit mir ein. Hierfür nochmal ein herzliches Dankeschön – aber das hätte nicht sein müssen!

Das Wetter stand voll auf unserer Seite an diesem Tag und mit guter Laune ging es pünktlichst Richtung Hannover, sodass wir vor Ort sogar noch Zeit hatten uns den Maschsee anzuschauen. Das Stadion in Hannover kannte ich zwar bereits durch ein BVB Spiel und empfand es damals schon als sehr heimisch, aber dieser See unmittelbar, rundete das dann doch echt nochmal ab.

Jeder von Euch, der mal in das Stadion kommt, sollte sich 20 Minütchen Zeit nehmen, kurz einmal zum See zu laufen und vielleicht auch einen leckeren Cappuccino dort zu trinken! Es lohnt sich.

Über das Spiel selbst… naja… da sprechen wir jetzt einfach mal nicht drüber…

Aber: über das Essen und die super tolle Stimmung! Nicht nur, dass wir stundenlang mit verschiedenstem Essen verzaubert wurden, ständig neue Getränke in der Hand hatten und sogar Eis während des Spiels draußen serviert bekommen haben, nein, es gab sogar die von Yannick und mir heiß geliebten Mettbrötchen. Dazu muss man sagen, dass es schon Abende gab, an denen wir uns nur deswegen getroffen haben – einfach nur, um Mettbrötchen zu essen.

Insgesamt waren wir eine sehr entspannte und lockere Truppe, hatten tolle Gespräche und es wirkte keinerlei gezwungen. Nur beim Tippspiel innerhalb unserer Loge haben wir alle auf voller Linie versagt. Nunja, wir sollten wohl besser keine Fußballtrainer oder gar Wettbeauftragte werden.

Interessante Gespräche, viel Lachen, gutes Essen und geniales Wetter – so wünscht man sich doch jeden Fußball Samstag. Das BVB Spiel konnten wir dann sogar auch noch in der Loge schauen, mein Tag war gerettet.

Auf der Heimfahrt ging dann so langsam schon die Sonne unter, dennoch waren wir drei voller Energie und unterhielten uns angeregt über Gott und die Welt. Das ist mir besonders positiv von dem Tag hängen geblieben. Es war einfach wirklich schön.

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