Blogbeitrag der Achtundsechzigste

Teile unseren Beitrag
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

„Erzähl doch mal was über dich. Wer bist du?“

Hey, ich bin Tobi, 23 Jahre alt und komme aus dem schönen Oberberg, wo immer die Sonne scheint. Ich bin seit Anfang September der neue Azubi im Team von Dieckmann Immobilien und mache eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann. Ich habe mein Abi vor 5 Jahren gemacht, seitdem eine Zeit lang gejobbt und ein 3-Jähriges Theologiestudium absolviert mit Bachelorabschluss. Interessant ist für mich immer, dass die meisten Leute auf die Frage „Wer bin ich“ mit deren aktueller Arbeitsstelle antworten, oder dem, was sie gelernt haben. Dabei gibt es so viel mehr, als nur die Karriere die einen Menschen ausmacht. Zum Beispiel bin ich ein Abenteurer, würde gerne mit meiner zukünftigen Frau und einem Surfboard die ganze Welt bereisen und liebe es, Kontakte zu Menschen zu knüpfen und in junge Menschen zu investieren. Und sollte all dies in Zukunft nichts werden, weiß ich immer noch, dass ich geliebt bin und das beste aus meinem Leben machen werde.

„Was führt dich zu Dieckmann Immobilien?“

Ich hatte schon länger Interesse an einer kaufmännischen Ausbildung mit vertrieblichen Schwerpunkten. Da ich schon länger an der Immobilienbranche interessiert war, habe ich mich bei Bekannten umgehört, die sich schon länger in diesem Bereich tummeln. Da Sie sowohl meine Persönlichkeit, als auch meine Wünsche an einen möglichen Arbeitgeber kennen, sagten Sie, dass ich bei Dieckmann Immobilien mal alles auf eine Karte setzen sollte. „Das sollte wie die Faust aufs Auge passen bei dir, Tobi!“. Was soll ich sagen. Obwohl kein Azubi gesucht wurde, habe ich es geschafft, mir einen Platz zu erkämpfen und es jedenfalls die letzten 3 Wochen nicht bereut! Ich will mich nicht einschleimen, aber mir wurde nicht oft so viel Wertschätzung und Respekt entgegengebracht und ich fühle mich hier sehr wohl. Jetzt darf ich mit Lara und Paloma im neuen Standort in Overath sitzen und lernen, was ein Makler so macht.

„Hattest du schon Schule und wie gefällt Sie dir?“

Ja, ich hatte schon eine Woche Schule am EBZ in Bochum. EBZ steht für „Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft“, aber wenn man dort ist, ist es nicht mehr so einschüchternd, wie der Name klingt. Zwischen meinem letzten Studium und der ersten Schulwoche war nur wenig Zeit. Bestimmt hätte mir eine Woche Surfurlaub gutgetan. Andererseits bin ich noch im Lernmodus drin, deshalb fiel mir der Einstieg leicht, auch wenn die Lernatmosphäre dort sehr streng ist und wir zügig in die Thematik eingetaucht sind. Ich durfte die Ausbildung sogar auf zwei Jahre verkürzen. Was ich nicht wusste: Wir haben in der ersten Woche schon Stoff gelernt, der im dreijährigen Kurs erst gegen Ende des ersten Schuljahres unterrichtet wird. In dieser Hinsicht bin ich wirklich gespannt, wie die kommenden Schulwochen werden, die über das Jahr verteilt noch vor mir liegen. Ich bin sehr gespannt, welche Freundschaften sich dort ergeben, wie ich meine Abende dort gestalten kann und wie lange die Maskenpflicht im Unterricht noch gültig ist. Da heißt es wohl durchatmen und durchbeißen!

„Was hast du nach der Ausbildung vor?“

Ich hatte einige Ziele, die ich erreichen wollte. Um dorthin zu gelangen schien mir eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann eine sehr gute Option, um meinen Zielen näher zu kommen. Beim Autofahren durch die schöne deutsche Landschaft sind mir viele alte Höfe oder Fabriken aufgefallen. Dazu kommt, dass momentan viele meiner Freunde und auch Ich eine Hochzeit anstreben, sich die Suche nach freien Veranstaltungsräumlichkeiten als sehr schwierig gestaltet. Der Gedanke, solche Räumlichkeiten zu schaffen, hat mich in der Vergangenheit nicht losgelassen. Mit einem Architekten und einer Eventmanagerin in der Familie, lässt sich eine Idee in dieser Richtung vielleicht in die Tat umsetzen. Vorerst würde ich mir aber wünschen, im Team von Dieckmann Immobilien Erfahrung zu sammeln und von den Besten zu lernen. Neben der Immobilienbranche würde ich mich auch freuen, meine Leidenschaft des Surfens mit Sozialer Arbeit zu verknüpfen und mich mit meiner Verlobten an einem Waisenhaus-Projekt in Sambia zu beteiligen, das von Bekannten ins Leben gerufen wurde. Vielleicht werde ich mir dafür mal ein halbes Jahr Zeit nehmen, um auch vor Ort auszuhelfen.

„Was ist dein größtes Talent?“

Wenn man an Talente denkt, fallen einem meistens viele kleineren Dinge ein. Ich bin zum Beispiel Board-Sports-Affin, kann Klavier spielen, Weintrauben mit dem Mund auffangen und einen sehr guten Weintrauben-Cookie-Nachtisch zaubern. Aber ein größtes Talent zu nennen, ist bestimmt nicht nur für mich eine Herausforderung. Mittlerweile würde ich eher bestimmte Eigenschaften von mir als Talente nennen. Ich schaffe es, angenehme Atmosphären herzustellen und mit Humor anderen Leuten den Tag zu verschönern. Ich bin ein sehr Positiver Mensch und versuche, das Gute in Menschen zu sehen und zu fördern. Falls meine Mitmenschen oder Kollegen das bestätigen, würde ich es auf jeden Fall als ein Talent bezeichnen. Aber in einem Weintrauben-Auffang-Wettbewerb müsste man mich auch erstmal schlagen!

Was ist dein größter Traum?

Ich wünsche mir Reisen, Surfboards und Eigentumswohnungen. Eine glückliche Familie, echte Freunde und ein Job der mir Spaß macht. Ich würde mich gerne für soziale Projekte engagieren und für Menschen eintreten, die niemanden haben, der es für Sie tut. Ich wünsche mir, dass jeder dieser Wünsche irgendwie in Erfüllung geht und das ich selber Erfüllung erlebe. Aber es haben sich bereits viele Leute ähnliche Dinge erwünscht und sind trotzdem nicht glücklich geworden. Mein größter Traum ist, auf meinem Leben zurückblicken zu können, meine Siege und die Niederlagen und die Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben zu sehen und mich an allem zu freuen. Letztlich hoffe ich, dass ich für die Menschen da sein konnte, die mich brauchten und dass ich mit Freude auf das zuzusteuern kann, was und wer mich danach erwartet.

Lieber Tobi, ich freue mich sehr, dass Du nun bei uns bist und bin sehr gespannt auf unsere gemeinsame Zeit hier in Overath.

2 Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch mehr Blogbeiträge

Blogbeitrag der Achtundsechzigste

„Erzähl doch mal was über dich. Wer bist du?“ Hey, ich bin Tobi, 23 Jahre alt und komme aus dem schönen Oberberg, wo immer die

Blogbeitrag der Siebenundsechzigste

Und jetzt erst recht! Getreu diesem Motto raffte ich mich auf und begab mich an die Arbeit. Die Übergabe des neuen Büros war nur noch